Eulenpost

Schülerzeitung der Waldschule Hagen-Beverstedt

Handysucht

von Fabian Reif (6a)

Die Handysucht ist unter vielen Kindern und Jugendlichen verbreitet und gefährdet oft die Leistungen in der Schule. Viele spielen zum Beispiel fast immer im Bus Handy. Das Handyspielen stört zwar nicht, aber man könnte die Zeit viel sinnvoller nutzen, zum Beispiel mit Lernen, Bücherlesen oder mit anderen zu reden.

Viele zocken auch heimlich zuhause und vernachlässigen ihre Hausaufgaben, wodurch die Noten immer schlechter werden. Das hat viele Folgen, z.B. haben viele Kinder, die handysüchtig sind, Ärger mit Eltern. Im Ernstfall fliegen einige sogar von der Schule. Aber die Handysucht hat nicht nur Folgen für die Schule, sondern auch für Aufmerksamkeit. Wenn eine Person mit einem Handy in der Hand durch die Gegend läuft und nicht mehr auf die Umgebung achtet, kann es zu Unfällen kommen, z.B. mit Autos. Wenn Leute nicht mehr auf die Umgebung achten und auf die Straße laufen, können sie überfahren werden.

Anzeichen, dass man süchtig ist:

1. Wenn man seine meiste Zeit nur dem Handy widmet.

2. Wenn die Gedanken dauernd um das Handy bzw. Chats oder soziale Netzwerke kreisen.

3. Wenn der Betroffene nicht in der Lage ist, das Handy weniger zu nutzen, auch wenn er das eigentlich möchte.

4. Wenn man unter Gereiztheit oder Niedergeschlagenheit leidet, wenn das Handy nicht verfügbar ist.

Eulenpost-Redaktion

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