von Isabella Stechel-Marceddu und Alexandra Barfuß

Name: Johannes Klaus Tetzner

Fächer: Englisch, Geschichte, Gemeinschaftskunde
Hobbys: Motorrad fahren, Hochseesegeln, Modelleisenbahn

Das kann ich am besten kochen: Ich koche eigentlich ganz gerne, zum Beispiel Bohnensuppe oder Steak, obwohl ich die letzten 30 Jahre nicht so oft dazu gekommen bin.

Witz: Ne, fällt mir jetzt keiner ein, ich bin kein guter Witzeerzähler

Motto: Sei ehrlich und freundlich zu den Menschen oder wer nicht vorwärts strebt, dem ist es nicht Ernst um sich selber.

Peinlichstes Erlebnis: Ich bin mal in irgendeine Behörde reingegangen und wollte da was und dann komm ich da rein und dort sitzt ein ehemaliger Schüler von mir. Das war dann einer mit den ich damals gewaltig aneinander geraten bin, wir sind auch ziemlich giftig auseinander gegangen. Plötzlich entscheidet der dann über mein Anliegen und da hab ich mir gemerkt, man sieht sich immer zweimal im Leben.

Dümmster Fehler als Schüler: Meine alte Schule war eine sehr strenge Schule und ich wusste genau, dass man nicht auf den Fluren rennen durfte und dummerweise genau an dem Tag an dem man und das nochmal extra gesagt hatte. In genau der Stunde stand mein Schulleiter hinter einer Säule und brauchte nur seine Hand auszustrecken und schon hatte ich eine gewischt.

Dümmste Antwort von Schülern: Manchmal ist es die Frage „Warum?“,wenn Schüler nicht aufgepasst hat und man es gerade erklärt hat.

Streiche von Schülern: Der war genial, obwohl ich das vielleicht gar nicht sagen sollte. Das war bevor ich Schulleiter wurde, 1987, da gab es im alten A-Gebäude eine große Schulbibliothek und links davon war das Bücherregal. Die 10. Klasse hatte sich vor den Sommerferien irgendwie den Schüssel besorgt und haben beide Räume vertauscht, aber genau umgekehrt. Das heißt, das Lehrerzimmer war jetzt im anderen Raum, aber spiegelverkehrt. Und dann wollten wir die Dienstbesprechung machen, aber stattdessen mussten wir dann Möbelrücken. Das war so viel Arbeit, aber das war so ein genialer Streich, dass wir den gar nicht böse sein konnten.

Streiche als Schüler: Nein, hab ich nicht.

Handy: So ein ganz altes, ohne, dass man darauf wischen kann. Ich hatte das Glück, dass ich bisher immer eine Sekretärin hatte.
Ohne ………. bin ich verloren: Meine Familie.

Wenn ich lachen muss und versuche es zu unterdrücken: Meistens dreh ich mich dann weg.
Wenn ich Frust habe… Dann esse ich was! Ich bin ein Stressesser.

Wenn man mich zum Schulleiter befördern würde… Das ist ne gute Frage. Nochmal möchte ich nicht Schulleiter werden, aber wenn ich nochmal Lehrer werden würde, würde ich gerne Geschichte unterrichten.

Wenn mich meckernde Eltern anrufen… Dann versuch‘ ich die zu überzeugen und wenn ich merken, dass das Meckern keinen Grund hat, dann sag ich das auch.

Wenn man Handy während der Dienstbesprechung klingelt: Dann drücke ich sofort das Handy aus und das ist mir dann auch sehr peinlich.

Eulenpost-Redaktion
eulenpost.waldschule@t-online.de

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