Eulenpost

Schülerzeitung der Waldschule Hagen-Beverstedt

Bald im Kino: Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie

Bald im Kino: Wenn du stirbst, zieht dein ganzes Leben an dir vorbei, sagen sie

Lauren Oliver
von Isabella Stechel-Marceddu 

Demnächst dürfen wir uns  auf die Verfilmung des Buches „Wenn du stirbst (…)“ freuen. Der Film mit Zoey Deutch in der Hauptrolle kommt am 1. Juni in die Kinos. Ich kann jedem nur and Herz legen, dass Buch zu lesen.

Was wäre, wenn heute dein letzter Tag wäre?
Was würdest du tun?
Wen würdest du küssen?
Und wie weit würdest du gehen, um dein Leben zu retten?

Samantha Kingstons hat das perfekte Teenager-Leben. Sie ist beliebt, hübsch, hat den perfekten Freund und drei enge Freundinnen. Der 12. Februar sollte eigentlich ein ganz normaler Tag werden, stattdessen ist es ihr letzter.
Sam muss feststellen, dass sie plötzlich wieder in ihrem Bett erwacht. Zuerst hofft sie, dass alles nur ein Traum war, doch dann bemerkt sie, dass es der 12. Februar ist. Noch einmal durchlebt sie ihren Todestag, nur um anschließend wieder am selben Tag zu erwachen. Verzweifelt versucht sie ihr Leben zu retten, bis sie irgendwann merkt, das das gar nicht der Sinn dieser Zeitschleife in der sie gefangen ist. Zumindest nicht so, wie sie denkt…

Lauren Oliver schafft es ein Buch, indem sich ein Tag immer wiederholt, so zu gestallten, dass keine Langeweile aufkommt. Anfangs ist das Buch sehr oberflächlich so wie Sam selber und es dreht sich eigentlich alles um das typische Highschool-Leben. Sam und ihre Freundinnen gehen auf Partys, die Schule wird geschwänzt, sie mobben die Unbeliebten besonders Julliet Sykes.

Julliet Sykes

Man kann sich nicht mit Sam identifizieren und findet sie gänzlich unsympathisch. Doch nach einiger Zeit verändert sie sich und begreift ihre Fehler, sodass man automatisch mit ihr fühlen muss. „Wenn du stirbst (…)“ ist ein sehr nachdenkliches aufwühlendes Buch. Auf eine ganz berührende und nicht aufdringliche Art versucht es uns auch ein wenig über das Leben, das Sterben und das Miteinander leeren.

Empfehlung: Jugendliche und Erwachsene

…den Rest musst du selbst herausfinden.

Eulenpost-Redaktion

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